www.Stadtfuehrer-Berlin.de Geschichte und Sehenswürdigkeiten Berlins  Berliner Fernsehturm Der Berliner Fernsehturm ist das höchste Bauwerk Deutschlands. Er ist 368 Meter hoch und befindet sich im östlichen Teil von Berlin und überragt somit Berlin weitestgehend, da man ihn schon aus der Ferne sehen kann, somit ist er auch der größte Besuchermagnet der Stadt Berlin. Mit dem Bau wurde im Jahre 1965 begonnen, die Kosten lagen bei rund 200 Millionen DDR Mark. Der ehemalige Parteichef der SED Walter Ulbricht entschied sich für einen Standpunkt am Alexanderplatz. Er diente damals neben der technischen Versorgung auch als politisches Symbol. Vier Jahre später nach Fertigstellung des Fernsehturms, im Jahre 1969 wurde er in Betrieb genommen und verlor nach der Wiedervereinigung nicht an Bedeutung. Im Gegenteil, heute zählt er zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Berlins mit rund einer Million Besucher jährlich. In der Mitte des Fernsehturms befindet sich eine große Kugel, die 2006, im Jahr der Fußballweltmeisterschaft als Fußball ummodelliert wurde. Außerdem gehören zu den Hauptbestandteilen des Fernsehturms die große Antenne auf der Kugel, sowie der Pavillon am Fuße des Turms. Das Gewicht der Kugel wird auf knapp 5000 Tonnen geschätzt. Zwei der sechs Etagen im Inneren der Kugel kann man als normaler Gast besuchen, die restlichen sind dafür nicht zugänglich.
Adresse: Panoramastrasse 1A, 10178 Berlin-Mitte
Anfahrt: Alexanderplatz S-Bahn: S5, S7, S75, S9 U-Bahn: U2, U5, U8 Bus: 100, 148, 200, 248 |