www.Stadtfuehrer-Berlin.de Geschichte und Sehenswürdigkeiten Berlins  Brandenburger Tor Das Brandenburger Tor ist das wichtigste Wahrzeichen der Hauptstadt Berlin und zugleich ein Staatssymbol mit dem reichliche geschichtliche Ereignisse verbunden werden. Es steht am Pariser Platz und wurde in den Jahren 1788 bis 1791 errichtet. Es ist sechsundzwanzig Meter hoch, fünfundsechzig Meter breit und elf Meter tief. Es ist auf Grundlage der Griechen gebaut worden, da man sich ein Tor auf der Akropolis zum Vorbild machte. Insgesamt hat das Tor fünf Durchfahrten. Es steht auf sechs fünfzehn Meter hohen Säulen. Gekrönt wird das Brandenburger Tor durch eine fünf Meter hohe Skulptur. Sie verkörpert die Siegesgöttin, die eine Quadriga (einen von vier Pferden gezogenen Wagen) in die Stadt lenkt. Es dient zur Erinnerung an den Siebenjährigen Krieg und wurde auf Anweisung von dem preußischen Kaiser Wilhelm gebaut. Heute bildet das Brandenburger Tor den Abschluss der Straße „Unter den Linden“. Mit dem Bau der Mauer 1961 war das Brandenburger Tor undurchquerbar, da es mitten im Sperrgebiet zwischen Ost und West stand. Es diente als Grenze zwischen Ost- und Westberlin und war somit auch die Grenze der NATO-Staaten, sowie der Warschauer Pakt Staaten. Doch nach dem Fall der Mauer wurde es wieder geöffnet und ist heute als Symbol für die Einheit bekannt. Adresse: Pariser Platz 1, 10117 Berlin-Mitte
Anfahrt: Unter den Linden S-Bahn: S1, S2 Bus: 100
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