www.Stadtfuehrer-Berlin.de Geschichte und Sehenswürdigkeiten Berlins  Checkpoint Charlie Checkpoint Charlie war zwischen 1945 und 1990 einer der bekanntesten Grenzübergänge in der Geschichte Berlins. Er verband den sowjetischen mit dem amerikanischen Sektor und wurde von den Amerikanern 1961 offiziell als provisorischer Kontrollpunkt bekannt gegeben. Es war ein durch die Amerikaner benutzter Kontrollpunkt und nur Allierten und Ausländer durften ihn passieren. Am Checkpoint Charlie wurden die meisten Fluchtversuche aus dem Osten in Westen verzeichnet, die aber in vielen Fällen tödlich endeten. Noch vor der Wiedervereinigung 1990 wurde der wichtigste Kontrollpunkt Berlins abgebaut. Heute erinnert nichts mehr an ihn, nur, dass er im Alliiertenmuseum zu bewundern ist.
Heutzutage gehört der Checkpoint Charlie am Südende der Friedrichstrasse zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Berlin.
Adresse: Friedrichstraße 43-45, 10969 Berlin-Kreuzberg
Anfahrt: Kochstrasse / Checkpoint Charlie U-Bahn: U6 |