www.Stadtfuehrer-Berlin.de Geschichte und Sehenswürdigkeiten Berlins  Berlin Geschichte 1953-1963 
Ein denkwürdiger Tag für die Ostberliner wurde der 17. Juni 1953. Gewaltsam wurde ein Volksaufstand gegenüber dem Ostregime mit Unterstützung sowjetischer Panzer niedergeschmettert. Es setzte einen großen Flüchtlingsstrom von Ost- nach West-Berlin ein. Durch die Erbauung der Berliner Mauer wurde der Flüchtlingsstrom 1961 eingedämmt. West-Berlin lag jetzt in der Mitte von DDR, 28 lange Jahre sehr isoliert. Die ökonomischen Erschwernisse der vormaligen DDR nahmen in dieser Zeit immer mehr zu. Die Talfahrt wurde aber von Erich Honecker und seiner Regierung immer verleugnet. Das Regime wurde nie akzeptiert. Die Volksaufstände in den osteuropäischen Ländern in den fünfziger und sechziger Jahren wurden immer wieder gewaltsam niedergeschlagen. Im Abschluss der achtziger Jahre brach der staatliche Widerstand, nicht zuletzt dadurch, weil die Sowjets ihre Partnerländer nicht länger bei der Unterdrückung der Volksaufstände unterstützen.
 US-Präsident John F. Kennedy besucht Berlin am 26. Juni 1963. Unvergessen bleibt sein Satz: "Ich bin ein Berliner". Zu dem Zeitpunkt der Verlegung der Hauptstadt der Bundesrepublik nach Bonn, welche zunächst als Übergangsregelung diente, wurde die DDR Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR ernannt. weiterlesen |