www.Stadtfuehrer-Berlin.de Geschichte und Sehenswürdigkeiten Berlins  Berlin Geschichte 1989-1996 Mehr als eine Million Bürger demonstrierten am 4. November 1989 am Berliner Alexanderplatz, darauf viel am 9. November 1989 die Berliner Mauer. Am 22. Dezember 1989 werden die Übergänge am Brandenburger Tor geöffnet.  Mit der Berliner Mauer fiel auch die DDR-Staatsmacht. Der 3. Oktober 1990 ist somit zum Tag der Deutschen Einheit erklärt worden. Deutschland und somit auch Berlin wurden am 3. Oktober 1990 wiedervereinigt. Die Alliierten verzichteten durch die Zustimmung zum Vereinigungsvertrag auf ihre Kontrollfunktion über Berlin. Aufgrund der Zustimmung der Alliierten wurde Berlin Bestandteil der Bundesrepublik und es fanden am 2. Dezember 1990 die ersten Wahlen statt. Gewählt wurde das erste Abgeordnetenhaus des ehemals geteilten und wiedervereinten Berlins. Im Jahr 1991 wurde Berlin dann die Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands.
Das Jahr 1991 wurde zum Schlüsseljahr der neuen Hauptstadt Berlin.
 Am 11. Januar wurde das Abgeordnetenhaus des ersten Gesamtberliner Senats gewählt. In Bonn beschließt am 20. Juni 1991 der Deutsche Bundestag den Sitz von der Regierung und dem Parlament in die neue Hauptstadt der BRD zu umlegen.
 Ebenfalls im Jahr 1991 fand der Umzug des Regierenden Bürgermeisters mit der Senatskanzlei vom Rathaus Schöneberg ins Berliner Rathaus in den Bezirk Mitte statt. Das Abgeordnetenhaus hat seit 1993, seinen Sitz im Gebäude des ehemaligen Preußischen Landtages. Eine Volksabstimmung die die Zusammenlegung der Bundesländer Berlin und Brandenburg beschließen sollte, scheitert im Jahr 1996, am Widerstand der Brandenburger Wähler. weiterlesen |