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Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Stadtführungen Berlin

Berliner Dom


Eine bemerkenswerte Sehenswürdigkeit ist der Berliner Dom, der auch als Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin bekannt ist. Er ist die größte protestantische Kirche Deutschlands. Er steht auf der Berliner Spreeinsel. Gebaut wurde er in den Jahren 1894 bis 1905 und zählt zu den angesehensten protestantischen Kirchenbauten Deutschlands.

Der Dom wurde nach italienischem Vorbild gebaut. Er besteht aus einer zweitürmigen Basilika mit einem dreischiffigen Langhaus.

Nach schwerer Zerstörung während des zweiten Weltkriegs konnte die Kirche und andere Teile vielfach vereinfacht erst im Jahre 2002 wieder komplett fertig restauriert werden, wobei die Kirche aber ihre ursprüngliche Höhe von 114 Metern nicht mehr erreicht hat, sondern nur noch 98 Meter, da sie vereinfacht wiederaufgebaut wurde. Ein Muss bei einer Stadtführung Berlin. Besonders auffällig ist die prunkvolle Innenausstattung, die allerdings eher an katholische als an evangelische Kirchen erinnert.
Viele Mitglieder des ehemaligen preußischen Königshauses (Hohenzollern) ruhen in der Gruft des Doms.


Adresse: Am Lustgarten 1, 10178 Berlin-Mitte

Anfahrt: Alexanderplatz
S-Bahn: S5, S7, S75, S9
U-Bahn: U2, U5, U8
Bus: 100, 148, 200, 248

 

 

Hotels für die Übernachtung nahe Berliner Dom:

Radisson Blu Hotel in der Karl-Liebknecht-Str. 3
Hackescher Markt Hotel in der Großen Präsidentenstr. 8
Novotel Mitte auf dem Fischerinsel 12
The Weinmeister in der Weinmeisterstrasse 2
Cosmo Hotel Mitte auf dem Spittelmarkt 13


Sehenswürdigkeiten für Berlin Stadtführungen und Touren nahe Berliner Dom:

Zeughaus
Unter den Linden
Neue Wache
Berliner Stadtschloss
Museumsinsel

 

Der Berliner Dom ist zweifelsfrei eine der schönsten Kirchen der Hauptstadt und sollte bei einer Stadtführung unbedingt besichtigt werden. Seine majestätische Architektur und seine zentrale Lage an der Spree sind schon von weitem zu sehen. Er beeindruckt durch seine reizvolle Ausstattung sowohl außen als auch innen. Besonders sehenswert sind die Tauf- und Hochzeitskapelle, das Kaiserliche Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Museum und die glanzvolle Kuppel.
Die Schiffstouren auf der Spree, die am Berliner Dom vorbeiführen, sind bei vielen Touristen und Einheimischen gleichermaßen sehr beliebt. Der Anleger am Berliner Dom ist der perfekte Ausgangspunkt, um die Berliner Innenstadt einmal vom Wasser aus zu entdecken – ein echtes Highlight für alle, die das Besondere suchen.

 

Oft gestellte Fragen bei einer Stadtführung:

Was bedeutet das Wort "Dom"?

Ein Dom ist Kirche, die sich durch besondere architektonische und künstlerische Merkmale sowie eine bedeutende Geschichte auszeichnet. Der Begriff stammt vom lateinischen Wort "domus", was „Haus“ bedeutet.


Welchem Glauben gehört der Berliner Dom an? 

Der Berliner Dom ist eine evangelische Kirche.


Was befindet sich unter dem Dom?

Im Untergeschoss des Doms sind nahezu 100 Mitglieder der Hohenzollern-Dynastie beigesetzt.


Wie hoch ist der Berliner Dom?

Die architektonische Höhe des Berliner Doms beträgt 114 Meter.

 



In Berlin gibt es zahlreiche Reiseführer, die einen aufregenden Einblick in die Geschichte und Kultur dieser faszinierenden Stadt bieten. Sie liefern zudem spannende Informationen zum Berliner Dom. Ein Stadtführer kann helfen, die Stadt besser zu verstehen und unbekannte Orte zu entdecken.
Die Stadtführer in Berlin sind wahre Experten und bieten wertvolle Unterstützung, indem sie die Besucher zu beliebten Sehenswürdigkeiten begleiten und deren Fragen in mehreren Sprachen beantworten.
Ein erfahrener Stadtführer vermittelt sein Wissen auf fesselnde Weise und schließt auch einige der berühmten Persönlichkeiten ein, die einen Bezug zum Berliner Dom hatten.
Man kann im Voraus eine Stadtführung in Berlin buchen. Diese Tour erläutert die Geschichte, spannende Orte, Denkmäler, wichtige Ereignisse, besondere geografische Merkmale und berühmte Personen.

 

Erleben Sie Geschichte und Identität abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten mit einem Stadtführer Berlin, der Führungen zu versteckten, historischen Orten und neuen Attraktionen anbietet. Es werden sowohl private als auch öffentliche Stadtführungen in kleinen Gruppen angeboten. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem ein Spaziergang durch die versteckten Hinterhöfe von Berlin-Mitte sowie eine Tour zur ehemaligen Abhörstation Teufelsberg, die besonders für Fans von Lost Places und Street Art von Interesse ist. Weitere Rundgänge führen zu versteckten Orten der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche sowie durch die Villenkolonien Grunewald und Wannsee. Private Touren in Berlin können in Absprache mit einem Stadtführer individuell gestaltet werden. Dabei sind der Startpunkt, die Dauer und die Anzahl der Teilnehmer flexibel wählbar. Oft werden diese Touren auch in englischer Sprache angeboten.

 

 

 

 

 



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