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| Stadtführer-Berlin.de Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Stadtführungen Berlin  Berlin Geschichte 1933-1949 Im Anschluss der Machtbesitznahme von Adolf Hitler im Jahr 1933 schlossen sie die übelsten 12 Jahre an. Berlin ist in dieser Zeit zum Machtzentrum geworden.
 1936 fanden in Berlin die Olympischen Spiele statt. Berlin stellte sich während der Spiele als ein empfängliches, besonnenes Land vor. Es folgte der Zweite Weltkrieg. Berlin machte nach dem Zweiten Weltkrieg das wohl beste Jahrzehnt seiner Historie durch. Die Wirtschaft in und um Berlin blühte, die Bevölkerungszahl stieg auf rund 3,9 Mill. Bewohner. Anfang Februar im Jahr 1945 erging der Beschluss der Alliierten auf der Konferenz von Jalta, Deutschland in 4 Besatzungszonen und Berlin in 4 Sektoren aufzugliedern. Jeder Sektor sollte von einem der Alliierten, also von Großbritannien, von Frankreich, sowie der Sowjetunion und den USA, kontrolliert werden. Trotz der Aufteilung wurde jedoch Berlin weiter von einer gemeinsamen alliierten Verwaltungskommandantur überwacht und verwaltet. Am 30. April 1945 wurde der Selbstmord von Adolf Hitlers im Bunker der Reichskanzlei bekannt gegeben. In den Jahren 1948 und 1949 kam es zu einer ökonomischen Umklammerung West-Berlins, die die Alliierten mit der so bezeichneten Luftbrücke mit Erfolg auszuweichen versuchten. Die Ereignisse:
Die Jahre 1933 bis 1949 waren für Berlin eine sehr prägende Zeit, die durch Diktatur, Krieg und Teilung gekennzeichnet war. Zu Beginn dieser Zeit, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt, was das Ende der Weimarer Republik und den Beginn der nationalsozialistischen Diktatur einleitete. Berlin wurde das Machtzentrum des NS-Regimes, wo Propaganda und Gewalt eingesetzt wurden, um die Kontrolle zu sichern und politische Gegner zu verfolgen. Als Vorwand, um Grundrechte außer Kraft zu setzen und ihre Macht zu festigen, nutzten die Nationalsozialisten den Reichstagsbrand im Februar 1933.
Die jüdische Bevölkerung Berlins, die 1933 etwa 160.000 Menschen umfasste, wurde schnell aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Berufsverbote und die "Arisierung" führten zu ihrer Entrechtung. Alle sozialen Organisationen wurden gleichgeschaltet, und kulturelle Institutionen wurden auf die NS-Ideologie ausgerichtet. Berlin war auch Schauplatz vieler Bücherverbrennungen und propagandistischer Veranstaltungen.
Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem Angriff auf Polen. Berlin war nicht nur militärisches Zentrum, sondern auch ein wichtiger Industriestandort, wo Hunderttausende von Zwangsarbeitern lebten und arbeiteten. Ab 1943 begannen die alliierten Luftangriffe, die große Teile der Stadt zerstörten und zu einer katastrophalen Wohnungsnot führten. Die jüdische Bevölkerung wurde ab 1941 systematisch deportiert, und viele wurden in Konzentrationslager gebracht oder ermordet.
Im April 1945 erreichten sowjetische Truppen Berlin, und am 2. Mai 1945 kapitulierte die Stadt. Berlin lag in Trümmern, die Infrastruktur war zerstört und viele Menschen obdachlos. Die Stadt wurde von den Alliierten in vier Sektoren aufgeteilt.
In der unmittelbaren Nachkriegszeit gab es große Hungersnöte, Krankheiten und eine massive Flüchtlingswelle. Millionen Menschen suchten in Berlin Zuflucht. Die Alliierten begannen damit, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien und das öffentliche Leben neu zu gestalten. Doch bald kamen die politischen Unterschiede zwischen der Sowjetunion und den westlichen Alliierten zum Vorschein. Im sowjetischen Sektor wurde eine sozialistische Ordnung eingeführt, während in den Westsektoren demokratische Strukturen entwickelt wurden.
Die Berlin-Blockade von 1948/49 eskalierte die Spannungen: Die Sowjetunion sperrte alle Land- und Wasserwege zu den Westsektoren, was die westlichen Alliierten zu einer Luftbrücke veranlasste, um die Bevölkerung zu versorgen. Diese Blockade misslang, aber die Teilung Berlins war damit besiegelt.
Im Mai 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland im Westen gegründet, gefolgt von der Deutschen Demokratischen Republik im Osten im Oktober. Berlin blieb offiziell unter alliierter Verwaltung, war jedoch faktisch geteilt. West-Berlin wurde ein Symbol der westlichen Welt, während Ost-Berlin die Hauptstadt der DDR wurde. Somit wurde die Teilung Berlins ein Symbol für den Kalten Krieg und die Spaltung Deutschlands. Berlin Geschichte 1953-1963 Berlin bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Besuch unbedingt gesehen haben sollte. Die Entdeckung der Stadt kann auf unterschiedlichste Weise erfolgen, um den individuellen Vorlieben gerecht zu werden. Dazu zählen klassische Stadtrundfahrten mit dem Bus, geführte Spaziergänge zu Fuß sowie abwechslungsreiche Touren mit dem Schiff, dem Fahrrad oder dem Segway. Für Abenteuerlustige und Gruppen gibt es zudem spannende Rallyes durch die Stadt, bei denen man die Hauptstadt spielerisch erkunden kann. Auch kulinarische Touren erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern auch die vielfältigen kulinarischen Spezialitäten näherbringen. So bietet sich für jeden Geschmack und jede Art der Erkundung das passende Angebot, um die Hauptstadt aus verschiedenen Perspektiven kennenzulernen. |      |