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Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Stadtführungen Berlin

Kongresshalle


Im Tiergarten befindet sich die Kongresshalle. Volksmündlich nennt man sie in Berlin ebenfalls "Schwangere Auster" aufgrund ihres Aussehens.
Seit 1989 ist diese Halle der Sitz des Zentrums für außereuropäische Kunst - das Haus der Kulturen der Welt.
Sie wurde 1957 von den Amerikanern errichtet und den Berlinern als Geschenk übergeben.
Die Kongresshalle ist eine Errichtung aus 2 Bögen, mit einem gemeinsamen Punkt in der Mitte, die schräg entzweit geklappt sind und zwischen dem sich die Dachbau befindet. Errichtet ist sie auf einem rechteckigen Sockel.
Die Halle befindet sich zudem an zahlreichen Wasserbecken mit vielen Springbrunnen.

Das 1954 errichtete Sendestationsgebäude vom französischsprachigen Radiosender "Europe 1" in Felsberg-Berus gleicht so ziemlich der Kongresshalle Berlin, weist allerdings im Gegensatz zu dieser eine Fassade aus Glas auf.
 

 

Adresse: John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin-Tiergarten
Anfahrt: Haus der Kulturen der Welt
Bus: 100

 

 

Hotels für die Übernachtung nahe Kongresshalle:

InterContinental in der Budapester Strasse 2
Maritim Hotel in der Stauffenbergstrasse 26
Pullman Schweizerhof in der Budapester Strasse 25
SORAT Ambassador Hotel in der Bayreuther Str. 42
Grand Hotel Esplanade an der Luetzowufer 15

 

Sehenswürdigkeiten für Berlin Stadtführungen und Touren nahe Kongresshalle:

Siegessäule
Goethe-Denkmal 
Haus der Kulturen der Welt
Schloss Bellevue
Regierungsviertel

 

Die Kongresshalle - als Haus der Kulturen der Welt genannt - ist eine multidisziplinäre Institution für Kunst und Darstellung, Klang und Musik, Architektur, Literatur und mündliche Dichtkunst. Sie ist weniger ein Teil einer Berliner Stadtführung als Teil eines Ausstellungs- bzw. Kongressbesuches. Das auffallende Gebäude demonstriert die Modernität und Leistungsfähigkeit amerikanischer Bautechnik. Das Haus an der John-Foster-Dulles-Allee ist ein wichtiges Wahrzeichen des alten Westberlins, das hervorsticht und einer der besten Standorte der Hauptstadt für Großveranstaltungen und Ausstellungen ist. 

 

Häufig gestellte Fragen bei einer Stadtführung:

Wer hat diese ausgefallene Form der Kongresshalle entworfen?

Der amerikanische Architekt Hugh A. Stubbins zog mit dem Bau der Kongresshalle in den USA viel Aufmerksamkeit auf sich.


Wie ist der Spitzname der Kongresshalle?

Die Konstruktion, die einer geöffneten Muschel ähnelt, trägt den Namen „Schwangere Auster“.


Wann wurde die Kongresshalle gebaut?

Die Kongresshalle wurde im Jahr 1957 erbaut.
 


Eine gute Stadtführung in Berlin bietet ein spannendes, informatives und interaktives Erlebnis. Der Stadtführer spielt dabei eine zentrale Rolle und vermittelt sein Wissen mit Leidenschaft und Charisma.
Er kennt die Geschichte, Kultur und Bräuche der Stadt gut und sorgt dafür, dass die Teilnehmer unterhalten werden.
Berlin mit einem Stadtführer zu erkunden, ist ein besonderes Erlebnis, das durch eine gute Vorbereitung verbessert werden kann.

Eine geführte Stadtbesichtigung zu Fuß in Berlin ist eine gute Möglichkeit, die spannende Geschichte der Stadt kennenzulernen. Es gibt unterschiedliche Touren – kurze Rundgänge (1,5 bis 2,5 Stunden) und längere Touren (3 bis 5 Stunden) – die verschiedene Schwerpunkte setzen. Individuelle Wünsche können berücksichtigt werden.

Die Stadtführungen bieten außergewöhnliche Erlebnisse und eine Vielzahl von Möglichkeiten, darunter sowohl Einzel- als auch Gruppenführungen. Es gibt Touren durch verschiedene Stadtteile, zu beliebten Orten sowie thematische und historische Führungen. Diese Touren geben einen Überblick über die Stadt und zeigen historische Plätze wie den Gendarmenmarkt und die Museumsinsel, sowie das Ost-Berlin mit dem Alexanderplatz. Die Erkundung erfolgt in kleinen Gruppen zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ein erfahrener Stadtführer kann schnell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen und hat oft jahrelange Erfahrung in seinem Beruf.
Es lohnt sich, einen Stadtführer in Berlin zu buchen, da dieser ein echter Experte für die Hauptstadt ist. Er kennt die Stadt aus der Sicht eines Einwohners und besitzt umfangreiches Wissen über Kunstgeschichte, Architektur und Folklore. Mit Charme und Humor führt er durch die Stadt und aktiviert die Sinne der Teilnehmer, sodass sie die Stadt intensiv wahrnehmen können.

Eine Stadtführung wird somit zu einem eindrucksvollen Erlebnis, das die Erinnerungen an den Urlaub vertieft. Eine gelungene Führung ist ein Dialog zwischen Touristen und Stadtführer, der Raum für Fragen und Diskussionen lässt.
Eine Stadtführung in Berlin bietet die Chance, die Geschichte und Kultur der Stadt auf eine spannende Weise zu erleben, die über die bekannten Sehenswürdigkeiten hinausgeht. Stadtführer präsentieren auch weniger bekannte Orte und Geschichten.
 

 

 

 

 

 



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